Projektantrag machen2023

Wir haben einen Antrag gestellt. Hier könnt ihr nachlesen, was wir planen.

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Bitte beschreibt hier eure Idee, euer Projekt möglichst konkret, sodass wir uns ein Bild von eurem Vorhaben und euren Zielen machen können. Bezieht euch dabei möglichst auf die Bewertungskriterien des Wettbewerbs.

Wir möchten in der Gemeinde Feldberger Seenlandschaft einen Ideen- und Hackerspace aufbauen, in dem SchülerInnen und intessierte BürgerInnen gemeinsam technisch-naturwissenschaftliche, kreative Projekte umsetzen und voneinander lernen. Unser erstes geplantes Projekt ist die Schaffung der Plattform “feldberg.space”. Hier sollen tagesaktuelle sowie historische Satellitendaten auf einer Website mit dem Fokus auf die Feldberger Seenlandschaft angeboten werden. Darüber hinaus möchten wir ein Sensornetzwerk entwickeln, um in-situ Daten von Feldern, Wäldern, Dörfen und Gewässern über die Temperatur, Luftfeuchtigkeit, Feinstaubbelastung etc. zu sammeln und frei zugänglich auf der Website bereitzustellen. Unsere Idee schafft eine vollkommene neue Möglichkeit, die eigene Heimat zu erleben und ermöglicht allen Menschen Zugang zu Umweltdaten. Durch die Schaffung eines besuchbaren Ortes in der Gemeinde können wir unsere Idee und die wissenschaftlichen Hintergründe mit Hilfe von Vorträgen, Tutorials und Schulprojekten vermitteln und somit viele Menschen befähigen, einen informierten Diskurs in der Gemeinde mitzugestalten. Mittelfristig möchten wir einen gemeinnützigen Verein gründen und die Idee an weitere Schulen in der Region herantragen. Die Räumlichkeiten werden durch den Jugendclub JURI e.V. zur Verfügung gestellt.

Ziele: Welche Ziele wollt ihr erreichen? Was möchtet ihr verändern, verbessern oder voranbringen? Nehmt dabei auch Bezug auf die Wettbewerbskategorie, in der ihr euch bewerbt.

Wir möchten einen Raum schaffen, in dem sich Menschen online wie offline begegnen, voneinander lernen und gemeinsam Ideen umsetzen.

Anhand der Satellitendaten und der gemessenen Werte des Sensornetzwerkes sollen die BürgerInnen der Gemeinde die Möglichkeit haben, Umweltdaten selbst nachvollziehen, erstellen, auswerten und interpretieren zu können. Mit Blick auf den Klimawandel kann so zum Beispiel die Entwicklung des Wasserstandes unserer Seen und die Vegetation im Sinne von “Citizen Science” analysiert werden. Darüber hinaus kann die Entwicklung des Ortes in den letzten 50 Jahren verfolgt werden.

Von dieser verständlichen und leicht anwendbaren Aufbereitung von hochwertigen Daten versprechen wir uns eine bessere Nachvollziehbarkeit von komplexen Prozessen auf kommunaler Ebene sowie einen konstruktiven Beitrag zu aktuellen Debatten mit Blick auf die Frage: “Wie soll sich unser Ort in den nächsten 30 Jahren entwickeln?”

Zielgruppen: Wen wollt ihr mit eurem Projekt erreichen? Wer soll zum Mitmachen gewonnen werden? Wessen Situation soll sich verändern?

SchülerInnen, BürgerInnen der Gemeinde, Technikinteressierte aus der Umgebung

Umsetzung: Wie wollt ihr vorgehen? Auch wenn ihr noch nicht alles genau vorhersehen könnt, beschreibt bitte , wie ihr euer Projekt Schritt für Schritt umsetzen möchtet.

Phase 1: Website aufbauen, Raum vorbereiten und einrichten

Phase 2: Arbeitsgruppe mit der Schule gründen (idealerweise zum Start des Halbjahres). Die Schulleitung hat uns bereits grünes Licht gegeben und wartet auf einen konkreten Zeitplan. Die Schülergruppe wird in mehrere kleine Arbeitsgruppen aufgeteilt – je nach Interesse und Talent.

Folgende Arbeitsgruppen sollte es geben: – Elektronik / Programmierung (Sensoren) – Umwelt und Naturwissenschaft (In Zusammenarbeit mit BUND, DLR und BONITO) – Webdesign und Infrastruktur

Phase 3: Planung des Netzwerkes und Beschaffung der Hardware mit den SchülerInnen. Auswahl der Standorte für Sensoren. Erste Experimente mit Satellitendaten. Parallel dazu Vorträge von ExpertInnen, um das Projekt und die Idee bekannt zu machen.

Phase 4: Beta Version der Website ist online. Erste Sensoren sind installiert und werden getestet. Die Menschen in der Region können die Daten erkunden.

Phase 5: Die Presse wird informiert. Das Netzwerk wächst. Der Hackerspace wird regelmäßig besucht und genutzt.

Netzwerk und Unterstützer: Mit wem arbeitet ihr ggf. bereits zusammen? Von wem werdet ihr ggf. unterstützt? Wen möchtet ihr noch einbeziehen?

Wir stehen mit folgenden Einrichtungen in Verbindung und haben bereits Treffen abgehalten: – BUND Ortsgruppe Feldberg – Freifunk Feldberg – SEELAND Medienkooperative e.V. – Klima und Kultur e.V. – BONITO e.V. – JURI e.V. – Hans-Fallada-Schule Feldberg – DLR_School_Lab Neustrelitz – Bau- und Entwicklungsausschuss der Gemeinde Feldberger Seenlandschaft

Vorbildwirkung und Strahlkraft: Kann euer Projekt auch durch Engagierte an anderen Orten umgesetzt werden? Wie möchtet ihr euer Projekt bekannter machen?

Unser Projekt kann wunderbar in anderen Regionen umgesetzt werden. Wir werden das Projekt zunächst über die lokale Presse (Nordkurier) und einen Internetauftritt sowie über soziale Netzwerke und öffentliche Vorträge bekannt machen.

Verwendung des Preisgeldes: Für welche Maßnahmen möchtet ihr das Preisgeld verwenden?

  • technische Grundaustattung Hackerspace:
    • Löttechnik
    • Dev. Boards.
    • Sensoren
    • Kabel, Leergehäuse
  • weitere LoraWAN Gateways zum Empfangen der Sensordaten
  • Renovierungsarbeiten in den Räumen des geplanten Hackerspace
  • Nebenkosten Räume (Strom, Wasser, Internet)
  • Werbematerial
  • Webspace/Hosting
  • Kosten Vereinsgründung

Gibt es Möglichkeiten, öffentliche Aufmerksamkeit für euer Projekt zu erzeugen und eure Erfahrungen eventuell sogar an interessierte Gleichgesinnte andernorts weiterzugeben?

Wir werden die Entwicklung des Projekts dokumentieren und den genutzten Quellcode für die Homepage und Einbindung der aktuellen Sensordaten frei zu Verfügung stellen. Dadurch ermöglichen wir Gruppen aus anderen Städten ähnliche Projekte leichter umzusetzen.

Wir können das Netzwerk unserer lokalen Partner nutzen, um deutschlandweit auf das Projekt aufmerksam zu machen.

Darüber hinaus werden wir über die lokale Presse und die örtliche Schule Aufmerksamkeit generieren.

Bitte beschreibt hier eure Idee, euer Projekt möglichst konkret, sodass wir uns ein Bild von eurem Vorhaben und euren Zielen machen können. Bezieht euch dabei möglichst auf die Bewertungskriterien des Wettbewerbs.

Wir möchten in der Gemeinde Feldberger Seenlandschaft einen Ideen- und Hackerspace aufbauen, in dem SchülerInnen und intessierte BürgerInnen gemeinsam technisch-naturwissenschaftliche, kreative Projekte umsetzen und voneinander lernen. Unser erstes geplantes Projekt ist die Schaffung der Plattform “feldberg.space”. Hier sollen tagesaktuelle sowie historische Satellitendaten auf einer Website mit dem Fokus auf die Feldberger Seenlandschaft angeboten werden. Darüber hinaus möchten wir ein Sensornetzwerk entwickeln, um in-situ Daten von Feldern, Wäldern, Dörfen und Gewässern über die Temperatur, Luftfeuchtigkeit, Feinstaubbelastung etc. zu sammeln und frei zugänglich auf der Website bereitzustellen. Unsere Idee schafft eine vollkommene neue Möglichkeit, die eigene Heimat zu erleben und ermöglicht allen Menschen Zugang zu Umweltdaten. Durch die Schaffung eines besuchbaren Ortes in der Gemeinde können wir unsere Idee und die wissenschaftlichen Hintergründe mit Hilfe von Vorträgen, Tutorials und Schulprojekten vermitteln und somit viele Menschen befähigen, einen informierten Diskurs in der Gemeinde mitzugestalten. Mittelfristig möchten wir einen gemeinnützigen Verein gründen und die Idee an weitere Schulen in der Region herantragen. Die Räumlichkeiten werden durch den Jugendclub JURI e.V. zur Verfügung gestellt.

Ziele: Welche Ziele wollt ihr erreichen? Was möchtet ihr verändern, verbessern oder voranbringen? Nehmt dabei auch Bezug auf die Wettbewerbskategorie, in der ihr euch bewerbt.

Wir möchten einen Raum schaffen, in dem sich Menschen online wie offline begegnen, voneinander lernen und gemeinsam Ideen umsetzen.

Anhand der Satellitendaten und der gemessenen Werte des Sensornetzwerkes sollen die BürgerInnen der Gemeinde die Möglichkeit haben, Umweltdaten selbst nachvollziehen, erstellen, auswerten und interpretieren zu können. Mit Blick auf den Klimawandel kann so zum Beispiel die Entwicklung des Wasserstandes unserer Seen und die Vegetation im Sinne von “Citizen Science” analysiert werden. Darüber hinaus kann die Entwicklung des Ortes in den letzten 50 Jahren verfolgt werden.

Von dieser verständlichen und leicht anwendbaren Aufbereitung von hochwertigen Daten versprechen wir uns eine bessere Nachvollziehbarkeit von komplexen Prozessen auf kommunaler Ebene sowie einen konstruktiven Beitrag zu aktuellen Debatten mit Blick auf die Frage: “Wie soll sich unser Ort in den nächsten 30 Jahren entwickeln?”

Zielgruppen: Wen wollt ihr mit eurem Projekt erreichen? Wer soll zum Mitmachen gewonnen werden? Wessen Situation soll sich verändern?

SchülerInnen, BürgerInnen der Gemeinde, Technikinteressierte aus der Umgebung

Umsetzung: Wie wollt ihr vorgehen? Auch wenn ihr noch nicht alles genau vorhersehen könnt, beschreibt bitte , wie ihr euer Projekt Schritt für Schritt umsetzen möchtet.

Phase 1: Website aufbauen, Raum vorbereiten und einrichten

Phase 2: Arbeitsgruppe mit der Schule gründen (idealerweise zum Start des Halbjahres). Die Schulleitung hat uns bereits grünes Licht gegeben und wartet auf einen konkreten Zeitplan. Die Schülergruppe wird in mehrere kleine Arbeitsgruppen aufgeteilt – je nach Interesse und Talent.

Folgende Arbeitsgruppen sollte es geben: – Elektronik / Programmierung (Sensoren) – Umwelt und Naturwissenschaft (In Zusammenarbeit mit BUND, DLR und BONITO) – Webdesign und Infrastruktur

Phase 3: Planung des Netzwerkes und Beschaffung der Hardware mit den SchülerInnen. Auswahl der Standorte für Sensoren. Erste Experimente mit Satellitendaten. Parallel dazu Vorträge von ExpertInnen, um das Projekt und die Idee bekannt zu machen.

Phase 4: Beta Version der Website ist online. Erste Sensoren sind installiert und werden getestet. Die Menschen in der Region können die Daten erkunden.

Phase 5: Die Presse wird informiert. Das Netzwerk wächst. Der Hackerspace wird regelmäßig besucht und genutzt.

Netzwerk und Unterstützer: Mit wem arbeitet ihr ggf. bereits zusammen? Von wem werdet ihr ggf. unterstützt? Wen möchtet ihr noch einbeziehen?

Wir stehen mit folgenden Einrichtungen in Verbindung und haben bereits Treffen abgehalten: – BUND Ortsgruppe Feldberg – Freifunk Feldberg – SEELAND Medienkooperative e.V. – Klima und Kultur e.V. – BONITO e.V. – JURI e.V. – Hans-Fallada-Schule Feldberg – DLR_School_Lab Neustrelitz – Bau- und Entwicklungsausschuss der Gemeinde Feldberger Seenlandschaft

Vorbildwirkung und Strahlkraft: Kann euer Projekt auch durch Engagierte an anderen Orten umgesetzt werden? Wie möchtet ihr euer Projekt bekannter machen?

Unser Projekt kann wunderbar in anderen Regionen umgesetzt werden. Wir werden das Projekt zunächst über die lokale Presse (Nordkurier) und einen Internetauftritt sowie über soziale Netzwerke und öffentliche Vorträge bekannt machen.

Verwendung des Preisgeldes: Für welche Maßnahmen möchtet ihr das Preisgeld verwenden?

  • technische Grundaustattung Hackerspace:
    • Löttechnik
    • Dev. Boards.
    • Sensoren
    • Kabel, Leergehäuse
  • weitere LoraWAN Gateways zum Empfangen der Sensordaten
  • Renovierungsarbeiten in den Räumen des geplanten Hackerspace
  • Nebenkosten Räume (Strom, Wasser, Internet)
  • Werbematerial
  • Webspace/Hosting
  • Kosten Vereinsgründung

Gibt es Möglichkeiten, öffentliche Aufmerksamkeit für euer Projekt zu erzeugen und eure Erfahrungen eventuell sogar an interessierte Gleichgesinnte andernorts weiterzugeben?

Wir werden die Entwicklung des Projekts dokumentieren und den genutzten Quellcode für die Homepage und Einbindung der aktuellen Sensordaten frei zu Verfügung stellen. Dadurch ermöglichen wir Gruppen aus anderen Städten ähnliche Projekte leichter umzusetzen.

Wir können das Netzwerk unserer lokalen Partner nutzen, um deutschlandweit auf das Projekt aufmerksam zu machen.

Darüber hinaus werden wir über die lokale Presse und die örtliche Schule Aufmerksamkeit generieren.

feldberg.space

Hackerspace & kreativer Freiraum in der Feldberger Seenlandschaft.


Wir haben einen Förderantrag gestellt.

By charrr, 2023-08-01